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Computerspiel ArtikelEin Computerspiel ist ein Computerprogramm, das es den Benutzern ermöglicht, ein durch in dem Programm implementierte Regeln formalisiertes Spiel zu spielen. Die Benutzer interagieren mit dem Computerspiel über Eingabegeräte, während das Computerspiel in dem Regelfall einen Bildschirm (daher Videospiel) für den primären Feedback in Form von Bildern oder Texten nutzt. Als Software ist ein Computerspiel eine (interaktive) elektronische Publikation.
Buch-Tipp: C++ für Spieleprogrammierer. Einfach - Schwer - Was jetzt? Ich habe das Buch bereits schon 3 Monate und bin fast am Ende angelangt.
Ich gebe jetzt kurz und knackig wieder, was auf einen zukommt und an wen dieses Buch gerichtet ist.
Im Grunde streift dieses Buch ca. das Thema Spieleprogrammierung. Zwar wird mit einer Objektorieniterter Sprache programmiert, die eben für die... Computerspiele zu Ausbildungszwecken | |
Eine Nutzung von Computerspielen zu dem Zweck Ausbildung ist möglich. Sie entspricht aber nicht der strengen Definition eines Spiels als zweckfrei, so daß man in solchen Fällen meist von Simulationen spricht.
Buch-Tipp: Dungeon Companion II - World of Warcraft Um ausführliche Informationen zum Buch " Dungeon Companion II - World of Warcraft" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet. |
Plattformen für Computerspiele | |
Die Plattformen für Computerspiele sind vor allem Personalcomputer (früher Heimcomputer) und Spielkonsolen (siehe Videospiel), aber auch andere Arten von computerisierten Geräten wie beispielsweise Taschenrechner, PDAs oder Mobiltelefone.
Buch-Tipp: Gameguide Gothic 3 Kleiner Tipp Für alle Leute die noch nicht unentschlossen sind ob sie diesen Walkthrough kaufen möchten oder nicht wurde auf worldofgothic. de eine leseprobe von databecker in das Netz gestellt. Hier mal der Link: http://databecker. de/media/prod/docs/sample/441834_sample. |
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Fast alle Computerspiele definieren die Absicht des Spiels durch formalisierte Erfolgskriterien wie eine Punktzählung oder das Erreichen vordefinierter Siegkriterien. Einige Spiele bieten außerdem Spielmodi, in denen kein Absicht definiert wurde und das Spiel beliebig fortgesetzt werden oder ca. durch einen Mißerfolg beendet wird (Endlosspiel).
Buch-Tipp: Gameguide zu Anno 1701 Aufschlussreiche, umfassende Hilfe zu dem Spiel Dieses Lösungsbuch von Markus Müller gibt nicht ca. dem Anno-Kenner wertvolle Tipps zu dem Spiel, sondern hilft auch insbesondere Einsteiger, sich auf Anhieb in Anno 1701 zurecht zu finden.
In neun Kapiteln vermittelt dieses Gameguide dem Spieler umfangreiches Hintergrundwissen zu dem Aufbauspiel Anno 1701.... |
Anforderungen an den Spieler | |
Ein weiteres Merkmal von Videospielen sind Leistungsanforderungen an den Spieler selbst. Häufig geht es dabei um die Lösung gewisser Probleme in dem Spiel, wobei es auf geschickte Koordination von Auge und Hand, auf Reaktionsschnelligkeit und räumliches Orientierungsvermögen ankommt, bei anderen Spielgenres aber auch auf Nachdenken und Planung. Der Spieler erhält auf dem Bildschirm und über akustische Signale Rückmeldungen über sein Verhalten in dem Spiel.
Buch-Tipp: The Elder Scrolls IV: Shivering Isles (Erweiterung für Oblivion) (Lösungsbuch) Umfassend,ausgiebig! Durch das Lösungbuch,das nun wirklich jeden erdenklichen Ort,Spielcharakter,Gegner,Quest. . . . . , einfach alles ausgibig sachlich aber auch mit Humor erläutert,bleibt nix unerklärt.
Bin auf völlig neue Ideen gekommen,nach der Lektüre,auch nach vielen Spielstunden.
Evtl. etwas zu unübersichtlich. |
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Frühe Computerspiele sind Spacewar und Pong. Ein Vorläufer zu Pong, "Tennis for Two", wurde bereits 1958 von William Higinbotham entwickelt.
Buch-Tipp: World of Warcraft - Burning Crusade. Official Strategy Guide Sehr guter Überblick Ich kann den Kauf für jeden der einen kompakten Überblick über World of Warcraft: The Burning Crusade haben will ca. empfehlen.
Die Erklärungen zu den Änderungen in dem Charakter-Interface und Talenten sind übersichtlich und gut beschrieben. Da Blizzard ständig versucht das Balancing der verschiedenen Klassen zu verbessern... |
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Ein Computerspiel wird über Eingabegeräte gesteuert. Die Eingaben der Spieler werden dann vom Rechner verarbeitet und führt zu einer Änderung des Programmablaufs, auf die die Spieler wieder reagieren müssen.
Üblicherweise erfolgt die Eingabe per Hand mit der Tastatur und Maus (beim PC) oder dem Gamepad (Konsole). Spiele mit Sprachsteuerung haben sich auf Grund der Fehleranfälligkeit der Spracherkennung noch nicht durchgesetzt. Die Füße werden selten bei Autorennspielen (Steuerung von Gas, Bremse) mit entsprechenden Pedalen genutzt.
Es hat verschiedene Versuche gegeben, Spiele, die auf die Körperbewegung des Spielers reagieren (beispielsweise Drucksensoren in Gummimatten oder durch Auswertung eines Kamerabildes) zu vermarkten. Diese Spiele stellen heute aber noch Nischenprodukte dar.
Buch-Tipp: World of Warcraft Dungeon Compendium. Der offizielle Taktik-Guide Besser als das Internet! Bei WoW bin ich seit Anbeginn dabei, denke also "viel Neues" wirds nicht geben. Außerdem ist da ja noch das überaus informative Internet, im praktisch alles zu finden ist. Wozu also ein Buch? Hier die Gründe:
- 440 Hochglanzseiten machen einfach Spaß. Schöne Gestaltung.
- Alle Quests zu den Dungeons, mit Q-Gebern,... |
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Die heute (2004) üblichen Spiele werden audiovisuell dargestellt, also aus einer Kombination von Bildern und Geräuschen. Man kann grob zwischen maschinellem Text, 2D-Computergrafik und 3D-Computergrafik unterscheiden.
Buch-Tipp: World of Warcraft Gameguide. Add-on "The burning crusade" Für Anfänger gut Für Anfänger ist dieses Buch eine Gabe. Für alle anderen ein Fluch. Es stehen sehr elementare Sachen zu Instanzen (nur der Scherbenwelt) zu den Klassen, zu den Berufen und zu dem System. So wird zu dem Beispiel erklärt, was die ganzen Daten wie Verteidigungswertung bedeuten etc. Die Berufe sind mir allem drum und dran erklärt.... |
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Nicht unwesentlich sind auch die sozialen Aspekte, die bei zeitintensiver Beschäftigung mit dem Spiel deutlich werden. Dabei muss man zwischen Einzelspieler- und Mehrspieler-Spielen unterscheiden. Letztere können durchaus zur Basis von gemeinschaftlichen Aktivitäten wie beispielsweise LAN-Parties werden.
Ein weitere sozialer Aspekt (insbesondere beim Ego-Shooter) ist die Darstellung von Gewalt in Computerspielen.
Buch-Tipp: World of Warcraft, Abreißkalender 2008 Abreißblätter sehr schlecht befestigt, sonst ein guter Kalender. Der Kalender ist optisch gut gemacht und die Motive sind sehr schön. Die Abreißblätter sind schlecht befestigt. Als ich das Deckblatt vorsichtig abmachen wollte, hatte ich plötzlich noch 3 Tage vom Januar mit in der Hand, da sollte man aufpassen. Der Plastikrahmen auf dem der... |
Gesundheitliche Auswirkungen | |
Bei übertriebenem Konsum von Computerspielen kann es (wie bei übertriebener Computernutzung allgemein) zu Schlafstörungen, Halluzinationen, Konzentrationsschwächen, Haltungsschäden (hervorgerufen durch Bewegungsmangel), Nervenschäden (Karpaltunnelsyndrom), Augenschäden, Leistungsversagen und Nervosität kommen, auch das Auftreten von Gaming Sickness (siehe auch Simulator Sickness, Motion Sickness) ist möglich. In vielen Spielhandbüchern werden außerdem Epilepsiewarnungen äußerst.
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Viele Computerspiele unterstützen auch so genannte Mehrspielermodi (Multiplayer) bei denen dann mehrere menschliche Mitstreiter gegen- oder miteinander spielen können. Gespielt wird entweder am selben PC oder über vernetzte PCs: Häufig auf einer so genannten LAN-Party, wo viele Gleichgesinnte ihre PCs miteinander vernetzen oder per Internet. Bekanntestes Beispiel für solche Spiele ist Counter-Strike.
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